21.03.2009
"Ghost" begeistert
"Wir stehen zur Heimat und wollen etwas für die Heimat
machen", sagte FDP-Kreisvorsitzender Werner Ott. Er und
Stellvertreter Reinhard Heinrich hatten Katja Hessel,
Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, zu einem Besuch
bei "Ghost" eingeladen.

Geschäftsführer Klaus Möhwald hieß zusammen mit den beiden
leitenden Mitarbeitern Jens Steinhäuser und Udo Zrenner die
Gäste willkommen. Möhwald schilderte die Entwicklung der
Firma und unterstrich die Bedeutung von Fördermitteln, um
sich für die Zukunft rüsten zu können. Bürgermeister Sommer
sagte, nur solche Betriebe wie der Fahrrad-Hersteller hätten
eine Zukunft in der Region, nachdem Traditionsbetriebe wie
die Porzellanindustrie gänzlich weg gebrochen seien.

Hinsichtlich der Marktentwicklung schaue "Ghost" positiv in
die Zukunft, so Möhwald. Dies hörte
Wirtschafts-Staatssekretärin Katja Hessel gerne, bezeichnete
das Unternehmen als ein echtes Vorzeigeprojekt in der
Region. Vor dem Rundgang durch die Firma trugen sich die
Gäste ins "Goldene Buch" der Stadt Waldsassen ein, das
Bürgermeister Sommer mitgebracht hatte.
www.ghost-bikes.com
03.03.2009
Politischer Aschermitwoch in Neusorg
Hochkarätiger politischer Gast in Neusorg: Der
stellvertretende Ministerpräsident und bayerische
Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) war Hauptredner beim
Politischen Aschermittwoch des FDP-Ortsverbandes.

Orts- und Kreisvorsitzender Werner Ott, zugleich Kreis- und
Gemeinderat, konnte dazu in der Rektor-Haindl-Aula
zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen. Vorher
hatte sich der Minister in das goldene Buch der Gemeinde
Neusorg eingetragen.

Zunächst ging der Wirtschaftsminister in seiner engagierten
Rede auf landes- und bundespolitische Themen ein. Im
Mittelpunkt stand erwartungsgemäß die Weltwirtschaftskrise.
Diese mache sich auch verstärkt in unserem Raum bemerkbar.
Trotz verschiedener politischer Meinungen mahnte Zeil alle
Beteiligten zum Schulterschluss zwischen den politischen und
gesellschaftlichen Kräften. "Jetzt müssen die
Verantwortlichen zusammenhalten, denn gemeinsam werden wir
die Krise überwinden."

Martin Zeil forderte: "Wir als Politiker müssen heraushören,
was den Bürger in diesen schwierigen Zeiten bewegt. Das ist
vor allem die Angst um die Zukunft und um den Arbeitsplatz.
Die Menschen bringen kein Verständnis auf, wenn Parteien in
dieser Situation übereinander herfallen." Ein wichtiges
Augenmerk lege seine Partei auf den Mittelstand, der in
dieser Krise nicht im Stich gelassen werden dürfe.