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Aktuell
 

                                                                                                                                                    

06.09.2008
FDP-Abgeordneter Dr. Konrad Schily beim Informationsbesuch in Tirschenreuth

Klare Worte sprach der FDP- Bundestagsabgeordnete Dr. Konrad Schily. Der

 jüngste Bruder des ehemaligen Bundesinnenministers Otto Schily erntete viel Applaus, als er in einer lockeren Gesprächsrunde im Kettelerhaus meinte: „Es wäre wichtig, dass die CSU in Bayern eins auf die Mütze bekommt.“

Klare Worte auch zum Gesundheitsfond. „Der muss unbedingt wieder weg. Die Menschen in diesem Land haben etwas besseres verdient.“. Die Gesundheitsreform, so der Gründungspräsident der Privatuniversität Witten/Herdecke, sie ein katastrophales Werk, das außer zig-Millionen Kosten nichts bringe.

Die FDP fordere, dass sich jeder seine Versicherung selbst suchen müsse. „Jeder aber dort, wo er will“. Seine ehemalige Assistentin habe herausgefunden, so berichtete Schily, dass Texte der Gesundheitsreform sogar den Lenin-Texten aus dem Jahre 1917 ähnelten.


Herr Dr. Konrad Schily mit Herrn Hans-Peter Schuller

Das neue Gesundheitssystem war für den 70-Jährigen tiefe Ideologie, im wesentlichen gestaltet von einer Gruppe von Sozialdemokraten, die ein Einheitssystem in ganz Deutschland einführen wollten. „Die Rechte der Patienten und der Ärzte werden stark beschnitten.“ Der unsägliche Gesundheitsfond sorge dafür, dass alle Ärzte in Deutschland, egal ob in München, Tirschenreuth oder Rostock, „gleichbehandelt“ werden. „Und dies soll dann sozial sein?“ 

Wirtschaftliche und rechtliche Gesichtspunkte, so Schily, der früher selbst als Arzt arbeitete, würden höher eingestuft als die Hilfe für den Patienten. Der Arzt von heute dürfe nur noch nach einer Liste, nach einem Controller-System, arbeiten. Das koste unheimlich viel Geld, Milliarden-Beiträge, die nicht sein müssten. Schily missfiel auch der Ausdruck Gesundheitskasse. „Es ist und bleibt die Krankenkasse.“ Vor 50 Jahren seinen viele Gesetze und Maßnahmen geschaffen worden, unter denen heute der soziale Bereich immer noch leide.

Die kassenärztliche Vereinigung habe sich als Monopoldienst durchgesetzt. Sachleistungen seien auf ärztliche Leistungen hingegen abgewertet worden. Immer wieder seien neue „Jahrhundertgesetze“ eingeführt worden. „Die Kosten stiegen trotzdem weiter.“ Dabei gebe es genügend Vorschläge, wie sie gesenkt werden könnten.

Praxisbesichtigung Dr. Albert Pointinger

von links:  Herr Engelbert Meier, 2. Bgm. in Plößberg, LT-Kandidat Dr. Albert Pointinger, MdB Dr. Konrad Schily, Klaus Mayerhöfer und Reinhard Heinrich.

Vor der Veranstaltung im Kettelerhaus besuchte Dr. Schily die Plößberger Arztpraxis des Landtagskandidaten Dr. Albert Pointinger und informierte sich vor Ort über die Probleme. Im Kettelerhaus traf er auch weitere Landtags- und Bezirkstagskandidaten, aber auch auf einige Ärzte aus der Region, mit denen er nach seiner Rede noch ausgiebig diskutierte.

                                                                                                                                                     22.08.2008
Besuch der Firma Lamberts
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Stephan Lamberts informierte die FDP – Delegation um stellvertretenden Kreisvorsitzenden Reinhard Heinrich, Kreisvorstandsmitglied Klaus Mayerhöfer, MdB Horst Meierhofer , Kreisvorstandsmitglied Hans Koch und Kreisvorsitzenden Werner Ott  über die Situation des Unternehmens. 

„Der schwache Dollar bereitet uns Kopfzerbrechen“, betonte jetzt Stephan Lamberts. Der Inhaber der Glashütte Lamberts konnte kürzlich eine FDP-Delegation mit MdB Horst Meierhofer an der Spitze in seinem Traditionsunternehmen begrüßen. Dennoch, so der Firmenchef, sei die Glashütte Weltmarktführer im Segment mundgeblasenes Glas“.

Mit dabei waren neben dem Bundestagsabgeordneten auch FDP – Kreisvorsitzender Werner Ott sowie einige Mitglieder des Kreisvorstands. Nach der Begrüßung ging es gleich in die Produktionsanlage, wo insgesamt rund 75 Beschäftigte einer im wahrsten Sinne des Wortes schweißtreibenden Arbeit nachgehen. Die Besucher konnten hautnah erleben, wie viele anstrengende Handgriffe nötig sind, um Buntglas herzustellen. Stephan Lamberts betonte, dass alle Mitarbeiter speziell für ihre Aufgabe ausgebildet werden. „Es ist kein Lehrberuf, sondern ein Anlernberuf, sagte Lamberts. „Das Glas lässt sich nur bei bestimmten Temperaturen verarbeiten“, ergänzte Lamberts.

Wie wichtig der US-Dollar für das Traditionsunternehmen ist, verdeutlichte Lamberts mit einem Hinweis auf die Exportquote: Rund 70% der Erzeugnisse gehen ins Ausland. „Unser größter Abnahmemarkt außerhalb Europas sind die USA“, informierte Lamberts. „Für die Kunden in den Vereinigten Staaten hat sich der Preis unseres Glases fast verdoppelt, vor allem wegen des schwachen Dollars“, so Lamberts weiter. Probleme bereiten auch die enorm gestiegenen Energiepreise, deren Kosten das Unternehmen kaum auf die Kunden umlegen könne. 

„Wir sind hier der Politik schutzlos ausgeliefert“, bedauerte der Firmeninhaber. Wegen der verschlechterten Auftragslage habe sich das Unternehmen heuer von sieben Mitarbeitern trennen müssen. „Es ist derzeit eine sehr schwierige Marktsituation im Farbglasbereich“, warb Lamberts um Verständnis für diese Maßnahmen.

 Trotz allem sei das Unternehmen stolz auf seine Angebotspalette. „Wir verfügen über 5000 Standardfarben, die noch beliebig zu ergänzen sind“, so Lamberts. Die Besucher von der FDP zeigten sich stark beeindruckt und versprachen dabei mitzuhelfen, die Rahmenbedingungen für Unternehmen mit hohen Exportquoten zu verbessern.

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                                                                                                                                                     20.08.2008
Besuch der Firma Wartinger
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Ebnath. Einen umfassenden Einblick in das Maschinen- und Komponentenbau Unternehmen Wartinger GmbH & Co. KG gab deren Geschäftsführer Josef Wartinger beim Besuch einer FDP-Delegation. MdB  Horst Meierhofer, MdB Michael Link, Elisabeth Schreml, Johann Ackermann sowie aus der Bezirksvorstandschaft Tirschenreuth Werner Ott, Reinhard Heinrich und Klaus Mayerhöfer erfuhren von den Abläufen und den Schwierigkeiten des Familienunternehmens mit 259-jähriger Geschichte.
Seinen Personalbedarf deckt das Unternehmen größtenteils als ständiger Ausbildungsbetrieb mit zur Zeit 9 Auszubildenden (ab 01.09.08 kommen weitere 6 Azubis hinzu), die alle mit einer Übernahme rechnen dürfen.

Vom Mangel qualifizierter Facharbeiter, über stetig steigende Energie-  und Rohstoffpreisen bis hin zur Erbschaftssteuer und Bürokratie wurden  viele Themen ausführlich erörtert.

Links Reinhard Heinrich, Werner Ott, MdB Michael Link Experte für Ostwirtschaft, Elisabeth Schreml Landtagskandidatin aus Eschenbach, Geschäftsführer der  Wartinger GmbH & Co.KG Josef Wartinger, Mdb Horst Meierhofer (Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), Klaus  Mayerhöfer und Josef Ackermann.

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                                                                                                                                                     02.04.2008
Neues Team um Werner Ott

Mitterteich.
Große Einstimmigkeit herrschte bei der neu zu wählenden Vorstandschaft der FDP in der  Kreishauptversammlung am 02.04.08 im Raumberghof in Mitterteich.

Nachdem Frau Inge Pannrucker den Vorstand seinen Rückzug aus der aktiven Politik bekundet hat, wurde Sie für ihre langjährige Tätigkeit in der Partei als Ehrenkreisvorsitzende ernannt.

Herr Werner Ott gab eine kurze Zusammenfassung der letzten beiden Jahre.

Die Mitgliederzahl hat sich verdoppelt und die FDP ist nach 6 Jahren wieder mit einem Sitz im Kreistag vertreten.

Einstimmig wurde der Vorstandschaft die Entlastung ausgesprochen um danach unter Leitung von Kreisverband Wunsiedel Herrn Reinhard Lippert aus Marktredwitz und Frau Inge Pannrucker diese neu gewählt.

Die neue Vorstandschaft  des FDP Kreisverbandes Tirschenreuth setzt sich wie folgt zusammen :

1. Vorsitzender: Werner Ott (Neusorg),
2. Vorsitzender: Reinhard Heinrich (Waldsassen),
3. Vorsitzender: Dr. Albert Pointinger (Plößberg),
Schriftführer: Klaus Mayerhöfer (Bärnau),
Schatzmeister: Hans Koch (Mitterteich),
Beisitzer: Silke Schieder (Immenreuth), Christine Horn (Ebnath), Günther Zwick(Kulmain),   Ronald Ott (Neusorg),
Rechnungsprüfer: Petra Ott (Neusorg), Rechnungsprüfer Stellvertreter: Inge Pannrucker (Tirschenreuth)
Delegierte f. Bezirks- u. Landesparteitag: Werner Ott, Reinhard Heinrich, Klaus Mayerhöfer.

Die Gewählten bedankte sich für das Vertrauen.

Herr Werner Ott erläuterte noch kurz die Ziele für die nächsten Jahre :

Er appellierte an alle Mitglieder unseren liberalen Kurs konsequent weiter zu verfolgen. So wie durch Begeisterung der Bürgerinnen und Bürger für Liberale Werte, den  Mitgliederstamm zu erweitern. Nur durch Basisarbeit lassen sich langfristig politische Erfolge erzielen.

  Bild: Von links: Reinhard Heinrich, Dr. Albert Pointinger, Klaus Mayerhöfer, Petra Ott,, Chhristine Horn, Werner Ott, Ronald Ott, Inge Pannrucker, Günther Zwick

 

                                                                                                                                                     19.02.2008
Nah am Bürger:

Wir versuchen, die Bürger persönlich zu überzeugen, durch viele Infostände wie z.B. am 16.02.08 in Wiesau.
    

Betriebsbesichtigung bei HÖR-Technologie GmbH

Eine sehr Interesannte Diskusion über den Standort Deutschland auch aus Sicht der EU entwickelte sich am 16.02.08 bei unserem Besuch bei Albrecht Hör, Geschäftsführer Hör-Technologie GmbH, und unserem Gast,
Europaabgeordneten Dr. Jorgo Chatzimarkakis sowie unseren Kreisvorsitzenden Werner Ott, Dr. Albert Pointinger, Reinhard Heinrich und Klaus Mayerhöfer.
    

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                                                                                                                                                      06.02.2008
Eindrücke von unserem Politischen Aschermittwoch im Raumberghof in Mitterteich

Gut besucht war unser Politischer Aschermittwoch im Raumberghof in Mitterteich.
     

 

Die Begrüßung und politische Einstimmung übernahm Werner Ott, Kreisvorsitzender FDP Tirschenreuth.
Besonders freute uns, das Herr Martin Zeil, MdB (Generalsekretär der FDP Bayern), als Redner zur Verfügung stand.

Informieren Sie sich auch unter:
Unser besonderer Dank gilt Frau Weiss, Wirtin vom Raumberghof in Mitterteich, die bereits des öfteren für uns am Mittwoch auf Ihren Ruhetag verzichtete. Dafür ein herzliches Vergelts Gott!
 
Unsere Kandidaten mit Herrn Zeil:
    
von links: Ronald Ott, Inge Pannrucker, Dr. Albert Pointinger, Klaus Mayerhöfer, Reinhard Heinrich, Christine Horn, Werner Ott (FDP Kreisvorsitzender), MDB Martin Zeil  (Generalsekretär FDP Bayern), Silke Schieder

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30.01.2008
Pressegespräch beim "Neuen Tag" in Tirschenreuth

    
Reinhard Heinrich, Werner Ott (Kreisvorsitzender), Horst Meierhofer (MDB), Redakteur DNT Stefan Schirmer, Klaus Mayerhöfer, Inge Pannrucker

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Besuch im Sibyllenbad


Auf diesem Wege bedanken wir uns nochmals herzlich bei
Herrn Dipl. Kfm. Gerhard Geiger (Werkleiter), und Herrn Albert Köstler, 1. Bürgermesiter von Neualbenreuth, für die interessanten Einblicke auf die wirtschaftliche Situation und die positiven Einflüsse des Sibyllenbades auf die Region.
    
1. Bgm. Albert Köstler, Werner Ott (Kreisvorsitzender), Reinhard Heinrich, Klaus Maywerhöfer, Inge Pannrucker, Horst Meierhofer (MDB), Gerhard Geiger (Sibillenbad)
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Betriebsbesichtigung bei Kassecker in Waldsassen
 
Einen Interessanten Einblick über die Firma Kassecker und die Situation im Baugewerbe erhielten wir von Herrn Bernd Fürbringer, Geschäftsführer bei Kassecker.

     
Reinhard Heinrich, Klaus Mayerhöfer, Inge Pannrucker, Werner Ott (Kreisvorsitzender), Horst Meierhofer (MDB), Bernd Führbringer (Geschäftsführer Kassecker)

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18.06.2007, FDP-Landeschefin Leutheusser-Schnarrenberger - Wiedereinzug in den Landtag ist realistisch
16.06.2007, Rückenwind für Westerwelle - FDP für CSU-Chef Stoiber ´´Wunschpartner´´
16.06.2007, Westerwelles verbaler Rundumschlag auf dem Parteitag in Stuttgart